Was jetzt geschehen muss

Gastbeitrag von Andreas Ollmann, Inhaber der Ministry Group

Wenn die Quarantäne aufgehoben wird, werden vielleicht zuerst nur bestimmte Abteilungen und nicht alle auf einmal zurückkehren. Möglicherweise wird jeder Raum nur halb besetzt sein.

Es entstehen Lücken, ein Gefühl von Unvollständigkeit und Verlust, das erst dann so richtig sichtbar und fühlbar wird.
Wie verarbeiten wir gemeinsam das Erlebte? Wie lernt die Organisation, mit dem kollektiven Trauma umzugehen?
Wie schafft sie weiterhin Werte, wenn Trauerarbeit nötig ist und keine Energie mehr in die Produktion investiert werden kann?
Wie erhalten wir kreative Spannung? Und vor allem: Wie geht das, wenn noch nicht alle zusammen sind?
Wer im Home­office eigenverantwortlich gearbeitet hat, wird sich keinem rigiden Micromanagement mehr unterordnen wollen. Wer früh um acht wenig leistungsfähig ist, wird Kernarbeitszeiten hinterfragen – und wer zu Hause effizienter arbeitet als im Büro, die Präsenzkultur.


Andreas Ollmann fordert Führungsverantwortliche auf,
sich jetzt Gedanken für die Zeit nach der Quarantäne zu machen.


All diese Herausforderungen verlangen nach Führung, und zwar nach moderner, zugewandter und empathischer. Und: Wir müssen uns jetzt Gedanken machen.
Wir helfen, sich auf die neue Zeit einzustellen, und kombinieren die experimentellen Herangehensweisen der Kom­munikations- und Kreativbranche mit agilen Methoden aus der Softwareentwicklung sowie der systemischen Denke aus der Organisationsentwicklung. Dabei ergänzen wir diese drei Kompetenzfelder mit eigenen unternehmerischen Erfahrungen in der Transformation und vermitteln so, was jetzt geschehen muss.

worklife.ministry.de

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Bild von Isaac Avilez auf Pixabay

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