Vorsicht vor neuer Betrugsmasche im Einzelhandel

Mit einer neuen Masche zocken Betrüger quer durch die Bundesrepublik seit kurzem Einzelhändler ab. Davor warnt der Payment Service Provider Elavon.

Abgesehen haben es die als Käufer-Duos getarnten Ganoven vor allem auf teure Uhren, Schmuck, hochwertige Elektronikartikel sowie Bekleidung und Handtaschen, die häufig in der Vorweihnachtszeit als Geschenk gekauft werden. Und so gehen sie vor: Einer der Betrüger lässt sich beraten und kauft einen teuren Artikel mit Kreditkarte. Während des Bezahlvorgangs lenkt der Komplize den Verkäufer gezielt ab. Blitzschnell gibt der Betrüger manuell die Kartennummer einer gestohlenen Kreditkarte oder betrügerisch erlangte Kartendaten ein, mit der dann bezahlt wird. Wird der Verkäufer misstrauisch, sagt der Betrüger meist, dass es Probleme mit dem Chip oder Magnetstreifen seiner Karte geben würde. Reklamiert der bestohlene Karteninhaber dann die betrügerische Transaktion bei seiner kartenausgebenden Bank, trägt der Händler den Schaden. Payment Service Provider Elavon, der weltweit jährlich elektronische Zahlungen in Höhe von über 500 Milliarden Euro vornimmt, hat in einem Flyer kurz und prägnant aufgelistet, wie sich Einzelhändler schnell und einfach vor Betrügern schützen können.

Das Infoblatt kann kostenlos per E-Mail unter dialog@elavon.com angefordert werden.

Bildquelle / Lizenz: Bild von Arek Socha auf Pixabay

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