Beiträge

Was bleibt: Der hybride Arbeitsplatz

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Klaus Schulz, Manager Portfolio & Offering Management bei Konica Minolta Business Solutions Deutschland zeigt, wie Lösungen für digitale Arbeitsmodelle und den intelligent vernetzten Arbeitsplatz aussehen.

Hybrides Arbeiten bleibt uns erhalten

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Unternehmen, die diese Flexibilität nicht ermöglichen, sich von ihren bestehenden Mitarbeitern zu entfremden und für potenzielle neue Mitarbeiter weniger attraktiv zu werden. Scott Wilson beschreibt daher, wie die hybride Arbeitsweise erhalten bleiben wird.

Die Auswirkungen des hybriden Arbeitsplatzes auf die Diversität

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Henri Schmidt, Senior Director Implementation & Business Development Germany & Poland bei ADP, kommentiert den Zusammenhang von Hybrid Work und Diversity Management

Das „Post-Corona-Office“: Raumqualität zählt

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Wird durch die Pandemie mehr oder weniger Platz gebraucht? Diese Frage ist Timo Brehme von CSMM zu einfach. Die Aufenthaltsqualität wird im Post-Corona-Office der entscheidende Faktor sein.

Warum ein Global Digital Headquarter die Zukunft der modernen Unternehmenskultur ist

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Weltweit ist für viele Beschäftigte die Arbeit aus dem Homeoffice aufgrund der Corona-Pandemie zum Alltag geworden. Kommunikation, Vernetzung und Wissensaustausch finden seitdem überwiegend digital statt. Dies stellt Arbeitnehmer:innen, aber auch Führungskräfte vor neue Herausforderungen: Wie können Unternehmen virtuell eine Dynamik aufbauen, die mit der des analogen Büros mithalten kann? Wie wird bei Mitarbeiter:innen weiterhin ein Gefühl der Zugehörigkeit erreicht? Digitalisierungsexperte Kevin Hähnlein von Unily erklärt, warum das Digitale Headquarter ein Lösungsansatz sein kann.

New Work? Aber sicher, einfach und flexibel!

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Die Zukunft gehört hybridem Arbeiten – im Büro, unterwegs und zuhause. Unternehmen, die Unified Endpoint Management kombiniert mit einem Zero-Trust-Ansatz zum Einsatz bringen, unterstützen diese moderne Arbeitsweise - einfach, sicher und flexibel.