RPA macht Unternehmen krisensicherer

Je effizienter ein Unternehmen agiert, desto sicherer ist seine Marktposition.

von Milad Safar und Julian Beckers

Der Einsatz von „Robotic Process Automation“ (RPA) ist ein Ansatz, um Konjunkturschwächen zu überstehen und personelle Engpässe zu überbrücken. Durch die Automatisierung können Unternehmen materielle und personelle Ressourcen einsparen und gleichzeitig die Effizienz der Unternehmensabläufe steigern. Dies ist besonders im Angesicht einer nahenden Rezession von Bedeutung. Denn je effizienter ein Unternehmen agiert, desto sicherer ist die Marktposition in rezessiven Zeiten.

Immer mehr Unternehmen setzen daher Tools wie RPA oder „Cognitive Process Automation“ (CPA) ein, um die Bearbeitungszeiten zu beschleunigen, die Datenqualität zu verbessern und das operationelle Risiko zu reduzieren. Generell helfen diese Technologien, Kundenpräferenzen zu verstehen und Geschäftsprozesse zu verbessern. Im Idealfall müssen Unternehmen, die so ihre Prozesse und Kosten in den Griff bekommen haben, auch in Krisenzeiten keine Mitarbeiter entlassen. Und mit genügend Daten – gewonnen durch KI-Tools – können sie sogar Krisen vorhersehen und frühzeitig präventive Maßnahmen ergreifen.

„Mit genügend Daten – gewonnen durch KI-Tools – wird es Unternehmen möglich sein, Krisen vorherzusehen und frühzeitig präventive Maßnahmen zu ergreifen.“

Mit RPA und CPA negative Entwicklungen rechtzeitig erkennen

Intelligente Bots erkennen selbstständig die Nichteinhaltung von Key-Performance-Indikatoren (KPIs), „Service Level Agreements“ (SLAs) oder Compliance-Richtlinien. Bei negativen Abläufen und Anomalien in Prozessen…

 

Lesen Sie weiter! Dieser Beitrag stammt aus dem „Handbuch digitaler Mittelstand“.

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