Die Wirtschaft richtet sich zunehmend an Nachhaltigkeitskriterien neu aus. Nicht nur Verbraucher treffen ihre Entscheidungen zunehmend entlang entsprechender Überlegungen. Auch die Finanzindustrie und damit Investoren treiben die Unternehmen. Natürlich sind auch politische Vorgaben ein ganz wichtiges Kriterium.

Helfen können den Unternehmen dabei die digitale Transformation z.B. in Form von Smart Services, Energieeffizienz und dezidierten Nachhaltigkeitsstrategien. Hier schaffen digitale Tools zunehmend Unterstützung.

Die Autoren vom FIR an der RWTH Aachen beschreiben hier in diversen Beiträgen, wie eine Neuausrichtung des Unternehmens gelingen kann.

Die Serie wird in loser Folge aktualisiert, schauen Sie daher gerne öfter mal vorbei.

"Crowd in Railway-Station" (CC BY 2.0) by  mripp 

Deutscher Demografie Preis 2021 für LidA

Ziel von „LidA – Lernen in der digitalisierten Arbeitswelt“ ist es, Beschäftigte für die Herausforderungen des digitalen Wandels zu qualifizieren und sie mit den Kompetenzen auszustatten, die sie in einer digitalisierten Arbeitswelt benötigen.

Digitale Technologien für mehr Nachhaltigkeit

Die Digitalisierung kann Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten eröffnen, positiv zum Gelingen einer sozial-ökologischen Transformation beizutragen. Allerdings geht dies mit multidimensionalen Herausforderungen einher. Die Autoren beschreiben einen möglichen Ansatz.

Wenn der Kakaobauer keine Schokolade kennt

Der FIR-Thementag „Sustainable Supply-Chain-Management“ zur Nachhaltigkeit von Wertschöpfungsnetzwerken