Homeoffice neu gedacht

Wie Benefits auch von zu Hause genutzt werden können

Arbeitnehmer auch in Krisenzeiten zu unterstützen ist aktuell ein brennendes Thema. Die Herausforderungen für deutsche Unternehmen sind in den letzten Wochen hoch: Viele Arbeitgeber waren gezwungen, ihre Mitarbeiter ins Homeoffice zu schicken.
Im Gastbeitrag schildert Patrick Löffler, CEO und Gründer von givve eine Möglichkeit, rechtssicher Mitarbeiter im Homeoffice zu unterstützen: Benefits, die auch für eine verstärkte Mitarbeiterbindung sorgen können.

Wie bleibt man trotz räumlicher Trennung mit seinen Mitarbeitern verbunden? 

Neben sozialen Problemen, wie Einsamkeit, fehlendem Austausch mit Kollegen oder dem Zusammentreffen von Familie, Partnern oder Mitbewohnern und Arbeit, ist auch die Ausstattung des Arbeitsplatzes nicht unbedeutend. Adäquate Kommunikationstechnologien müssen zur Verfügung stehen und die richtigen Programme genutzt werden. Denn auch Arbeitgeber für die Homeoffice bisher nicht denkbar war, wurden durch die aktuelle Situation zum Umdenken gezwungen. Es zeigt sich, dass mehr möglich ist, als gedacht und die Mitarbeiter sehen neue Optionen, die nicht jeder mit dem Ende der vorgeschriebenen Heimarbeit wieder aufgeben möchte. 

Um trotz Homeoffice weiterhin eng mit seinen Mitarbeitern in Kontakt bleiben zu können, kommen digitale Strukturen ins Spiel: Telefonieren, Videokonferenzen und gute Kommunikation. Es bietet sich an, Mitarbeiter mit Benefits zu unterstützen, um als Unternehmen auch jetzt präsent zu bleiben. 

So bleibt der positive Eindruck auch zu Hause, während Benefits belohnen und motivieren. 

Arbeitnehmerunterstützung in Krisenzeiten, z.B. durch Bezuschussung von Internetkosten oder dem Essenszuschuss etc. zeigt, dass man füreinander da ist. Und auch Steuervorteile bei Sachbezügen sind Anreiz für Unternehmen und Arbeitnehmer.

Produkte, wie beispielsweise die Sachbezugskarte givve Card, welche vom Arbeitgeber monatlich mit bis zu 44 Euro steuerfrei beladen werden kann, können hier unterstützen. Die Karte ermöglicht Mitarbeitern Zahlungen sowohl online, als auch im stationären Handel. Beladung und Nutzung erfolgen digital, was in Zeiten von Kontaktbeschränkungen und Ansteckungsgefahr ein großer Vorteil ist. 

Das Unternehmen givve® hat es sich zur Aufgabe gemacht die Administration so zu optimieren, dass sich die Kartenverwaltung leicht in bestehende Unternehmensprozesse integrieren lässt. Die Karten werden nach der Bestellung, mit sämtlichen wichtigen Informationen für den Kartennutzer, bereitgestellt. Mit dem integrierten Business Portal kann der interne Verwaltungsaufwand erheblich reduziert werden. Über das Portal werden Karten bestellt und aufgeladen. Das ist sowohl händisch als auch über das Hochladen von Kartenbestell- und Ladelisten möglich. Eine API Schnittstelle lässt eigene Anwendungsprogrammierungen zu und gibt  die Chance, alle wichtigen Vorgänge 100% automatisiert vorzunehmen. Zum Beispiel Kartenbestellungen, Kartenladungen oder die Aktivierung/Sperrung von Karten.

Auch ein digitaler Essenszuschuss ist im Homeoffice nutzbar. 

Patrick Löffler gibt im Interview Einblicke in die Lösung givve

Er ist uneingeschränkt für das Mittagessen vom Lieferdienst oder aus dem Supermarkt einsetzbar. Ohne ins Büro zu kommen kann er mit Apps, wie givve Lunch, umgesetzt werden. Mit der App lassen sich die Essensbelege einscannen, diese werden dann von givve überprüft. Der Arbeitgeber erhält am Ende des Monats eine Übersicht der zu zahlenden Zuschüsse, die direkt in die Lohnbuchhaltung integriert werden kann. So bekommt der Mitarbeiter seinen Essenszuschuss von bis zu 6,50 € am Tag mit dem Gehalt des Folgemonats ausgezahlt.

Vor allem in Zeiten der räumlichen Trennung ist es wichtig mit seinen Mitarbeitern in Verbindung zu bleiben, gute Kommunikation zu ermöglichen und Wertschätzung auszudrücken, um die Motivation aufrecht zu erhalten. Mit der 100-prozentigen Automatisierung der Prozesse durch die Sachbezugskarte ändert sich also diesbezüglich auch im Homeoffice nichts für die Mitarbeiter. Der Sachbezug, der vor allem in der aktuellen Situation ein Benefit ist, seinen Arbeitnehmern Wertschätzung zu zeigen, kann weiterhin problemlos ausgezahlt und vor allem genutzt werden. Mit dem digitalen Essenszuschuss kann auch weiterhin das Mittagessen gezahlt werden – auch wenn die Kantine aus dem Homeoffice nicht nutzbar ist. Mit der Brandingoption der Karte bleiben Unternehmen auch haptisch bei ihren Mitarbeitern im Gedächtnis, wodurch sinnvolles Employer Branding möglich ist. Markus Hendel, Leiter Personal bei der Mercateo service AG fasst zusammen: „Bei Mercateo nutzen wir die givve® Card als Bindungs- und Motivationsinstrument für unsere Auszubildenden und Studierenden im Unternehmen. Wir setzen sie gern als Anerkennung für geleistete Projekte ein, die über den Ausbildungsalltag hinausgehen. “

Weitere Informationen unter:
www.givve.com

Über den Autor

Als Geschäftsführer (CEO) vertritt Patrick Löffler givve® nach außen hin und leitet die strategische Orientierung des Unternehmens. Bevor er 2010 givve® gegründet hat war Löffler Geschäftsführer der Anschlusstor Vermarktungs GmbH, Deutschlands größter unabhängiger Vermarktungsplattform für den Vereinssport. Löffler studierte an der Munich Business School Business Administration and Management und ist Diplom EU Betriebswirt.

Bildquellen / Lizenzen: givve

0 Kommentare

Hinterlasse ein Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.