Einträge von Andreas Fuhrich

Brain-Computer-Interfaces interessant für Tech-Unternehmen

Prothesen revolutionieren, Krankheitssymptome lindern und die Kognition erweitern – all das soll mit Brain-Computer-Interfaces (kurz BCIs) erreicht werden. Gehirn-Computer-Schnittstellen werden allerdings nicht mehr nur von Neurowissenschaftlern an Instituten entwickelt und erforscht, sondern längst sind auch Tech-Unternehmen in den Prozess involviert.

Digital Banking

Das Bankgeschäft unterliegt durch die zunehmende Digitalisierung einem stetigen Wandel. Technologische Innovationen beeinflussen die Kundenschnittstelle und führen zu Veränderungen in den Wertschöpfungsnetzwerken. Zu den neuen Playern gehören mit Apple und Google jetzt auch die wertvollsten Unternehmen der Welt, die als Partner oder Konkurrent mit eigenen Lösungen den Markt verändern. Um sich dem Druck zu erwehren und sich Wettbewerbsvorteile zu sichern, bauen Finanzdienstleister immer häufiger auf Kooperationen mit FinTechs. Denn nur so lassen sich Innovationen schnell ausrollen und an das eigene Ökosystem anbinden. Schließlich gilt in der digitalisierten Welt: Nicht die großen schlagen die Kleinen, sondern die Schnellen die Langsamen.

Wachstum Digital Health

Bis 2022 soll das Marktvolumen der Medizintechnik von 371 Milliarden (2015) auf 530 Milliarden US-Dollar steigen. Das Potenzial steckt in Versorgungslücken, die angesichts einer wachsenden und älter werdenden Gesellschaft stetig zunehmen. Landarztfreie Zonen drohen sich immer weiter auszudehnen, wodurch der Ruf nach Telemedizin immer lauter wird. Digitale Lösungen wie KI vereinfachen und automatisieren den medizinischen Alltag und wirken so dem Fachkräftemangel entgegenwirken. Von staatlicher Seite aus müssen Dateninfrastruktur und -architektur ausgebaut werden; gleichzeitig muss die nötige Cybersecurity garantiert werden. Denn allein die Angst, dass personenbezogene Daten unsicher und für Dritte einsehbar werden, gefährdet sonst die Gesundheit.

Digitalisierung, KI, Big Data – Die Zukunft der Medizintechnik

Die Zukunft ist digital – diese Prognose macht heute keine Schlagzeilen mehr, denn sie ist hinlänglich bekannt. Spannender ist da schon der Blick auf die einzelnen Branchen, in denen sich digitale Prozesse disruptiv ihren Weg bahnen. Insbesondere Big Data und KI haben einen immensen Einfluss auf Industriebereiche wie Logistik, eCommerce, Baubranche und nicht zuletzt Medizintechnik.

Zentrale Datenhaltung im B2B-Bereich

Um sich am Markt zu behaupten und sich positiv vom Wettbewerb abzuheben, müssen B2B-Unternehmen Inhalte bieten, die genau auf ihre Zielgruppe abgestimmt sind und diese in der Customer Journey voranbringen. Handeltreibende wenden viel Kraft auf, um herauszufinden, was Bestandskunden genau wollen, was Interessenten wollen könnten, in welche mannigfaltigen Zielgruppen der Kundenstamm sich auffächert und über welche Kanäle sie diese aufmerksamkeitsstark ansprechen. Mit einer Zentralisierung von Systemen und Schnittstellen schöpfen sie das Datenpotential wirkungsvoll aus.

Erhört die Digital Natives!

Während sich Versicherungen mit der disruptiven Betrachtung ihrer Geschäftsfelder, Effizienzsteigerung und Mehrwerten für Kunden in einer digitalisierten Gesellschaft befassen, stellen sich Fragen: Wie gehen Versicherer mit der nächsten Kundengeneration um? Wie sind junge Menschen zu erreichen, für die es völlig normal ist, das Leben vorrangig via Smartphone zu managen?

Deutsche werden immer zufriedener

Die Deutschen sind mit ihren Arbeitsbedingungen so zufrieden wie nie zuvor. 73 Prozent der Befragten blicken positiv auf ihre aktuelle Jobsituation. Im Vergleich zu den letzten drei Jahren hat sich der Zufriedenheitswert kontinuierlich nach oben entwickelt. Auch beim Thema Digitalisierung zeichnet die Umfrage ein überraschend positives Stimmungsbild.

Digitalisierung im Gesundheitswesen

Berlin, 17. September 2018 – Mehr als zwei Drittel der Deutschen (69 Prozent) wissen nicht, wann ihr nächster Impftermin ist. 43 Prozent kennen die für sie empfohlenen Vorsorgeunter­suchungen nicht. Jeder vierte Befragte hat bereits Mehrfachuntersuchungen erlebt, weil Behandlungsergebnisse aus anderen Praxen und Kliniken nicht vorlagen. Aus dem selben Grund wurde ein Fünftel der Deutschen sogar mehrfach geröntgt. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Forsa-Umfrage unter mehr als 1.000 Bürgern*, die zeigt, dass ein einfacher und schneller Zugang zu persönlichen Gesundheitsdaten fehlt. Die elektronische Gesund­heitsakte in Form der App Vivy liefert nun genau das: Mit ihr kann der Patient seine persönli­chen Gesundheitsdaten speichern, verwalten und bei Bedarf mit Leistungserbringern wie Ärzten teilen. Ab heute stellen 14 gesetzliche (GKV) und zwei private Krankenversicherungen (PKV) als erste in Deutschland ihren Versicherten die TÜV-geprüfte App kostenfrei zur Verfügung. Ab Februar 2019 startet mit der Gothaer Versicherung auch eine weitere PKV.

Auf dem Weg zur Organisation 4.0

Die immer stärker um sich greifende Digitalisierung zwingt Unternehmen der produzierenden Industrie zu weitreichenden organisatorischen Anpassungen und neuen Formen cross-funktionaler Zusammenarbeit – auch über Unternehmensgrenzen hinweg. Für eine Vielzahl produzierender Unternehmen wird es geradezu überlebenswichtig, mit einer maßgeschneiderten und befähigten Organisation 4.0 auf die Herausforderung der Digitalen Transformation zu reagieren.

Wie die Kombination von Festnetz und VoIP einen echten Mehrwert für den Kunden schafft

In den Anfangsjahren von VoIP (voice over IP) waren Sprachverbindungen aufgrund der geringen Bandbreite der Internet-Telefonie von schlechter Qualität und wurden häufig unterbrochen. Doch seither hat sich nicht nur hinsichtlich der verfügbaren Bandbreite einiges getan, auch technisch gab es zahlreiche Neuentwicklungen. Heute sind Verbindungen über VoIP von höherer Qualität als über das klassische analoge Festnetz, auch PSTN (Public Switched Telephone Network) genannt, möglich.

Innovationsmotor RPA

Köln, 17. August 2018 – Customer Service im Jahr 2018 muss weit über die vielfach propagierte Kundenfokussierung hinausgehen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Customers 2020: A Progress Report“. Unternehmen müssen demnach ihre Zielgruppe mehr denn je persönlich und an den unterschiedlichsten Touchpoints erreichen und binden. Neben attraktiven Preisen und hochwertigen Produkten spielt der Kundendienst hierbei eine immer wichtigere Rolle. Um Kunden besser zu adressieren, Prozesse zu automatisieren und die Effizienz im Customer Service zu steigern, rät Another Monday, das Thema Robotic Process Automation (RPA) in den Fokus zu rücken. Der deutsche RPA-Experte erläutert: „Software-Roboter sind vielseitig einsetzbare Mitarbeiter im Hintergrund, die den Kundendienst in den verschiedensten Unternehmen auf ein vollkommen neues Level heben können.“ Die folgenden Tipps zeigen, wie RPA hilft, neue Wege zum Kunden zu finden.

„Wann fährt mein Bus zum Mond?“

Zukunftsweisende Konzepte und Ideen zur Mobilität und Logistik von morgen werden auf der Hypermotion vom 20. bis 22.November 2018 in Frankfurt vorgestellt und diskutiert. Der Fokus der Veranstaltung – ein Mix aus interaktiver Messe, Konferenzen und dem Hypermotion Lab mit Pitches und Talks – liegt auf intelligenten Systemen und Lösungen für Mobilität, Verkehr, Logistik und digitaler Infrastruktur.

„Das Internet ist nur ein Hype“ – die Kryptografie auch?

Wer von Ihnen kennt noch Netscape? Ein Blick in die Vergangenheit: 1972 wurde die erste E-Mail versendet. 1980 waren 15 Rechner über das „USENET“ miteinander verbunden. Am 23. November 1992 sind bereits 1 Million Rechner im Netz. Durch eine Initiative des US-Abgeordneten Rick Boucher wird das Internet, das bisher aus amerikanischen Steuergeldern finanziert wurde, frei und öffnet sich dem Kommerz. 1994 wurde der Browser noch unter dem Namen Mosaic Netscape 0.9 veröffentlicht.